Liebe LHG,

die Beiträge zu den einzelnen Personen sind äußerst inspirierend und anregend! Sie machen Lust auf mehr. Sie wecken die Neugier, über die jeweiligen Texte und Personen hinaus noch ein Stück mehr die Beschäftigung mit diesen Protagonisten unserer Zeit zu suchen, ihr Leben ein stückweit zu ergründen und sich mit ihrem Vorbild auseinanderzusetzen. Herzlichen Dank für diese Anregung zur tieferen Auseinandersetzung mit Freiheit und denen, die ihr ein Gesicht verliehen haben!

Daniela Wellnitz am 20. Januar 2011 um 16:01 Uhr

Habe selten eine so schöne und intelligente Kampagne gesehen.

Sahba am 24. Januar 2011 um 11:56 Uhr

Sehr schöne und intelligente Kampagne. Weiter so!

Alvin Fritz am 30. Januar 2011 um 23:47 Uhr

Dire Idee ist gut. Jetzt muß man herausfinden, wieviele Arten “Freiheit” es gibt. Dann wäre es günstig, Liberale aus der ganzen Welt zu holen: Sun Yat-Sen, Martin Luther King, John F. Kennedy und Kwame Nkrumah. Es gibt auch Freiheit, ohne daß sie als Mittel gegen Unterdrückung eingesetzt werden muß.

Beispiel: die geistigen und spirituellen Friheiten. Hier ist man bemüht, sich zu bessern, anstatt “schlechte Herrschaft” abzulehnen.

Luis

Luis Fernández Vidaud am 15. März 2011 um 07:27 Uhr

Dieses Buch mahnt zum Neudenken um die Freiheit:

http://www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=503727 .

Ich hoffe, daß ihr das Buch nützlich für euer “Selberdenken” finden werdet.

Luis

Luis Fernández Vidaud am 28. April 2011 um 14:16 Uhr

Mit der Kampagne „Freiheit neu denken“ starteten die Liberalen Hochschulgruppen 2011 ein Projekt, welches die Vielfalt des Liberalismus wiederspiegelt, dessen Tiefgründigkeit aufzeigt und anhand von  beispielhaften Denkerinnen und Denkern darzustellen versucht, wie „Freiheit“ zum Lebensinhalt werden kann. Der Liberalismus wurde und wird dabei als ganzheitliches, sich auf alle Lebensbereiche erstreckendes Prinzip verstanden.

2011 begann die Kampagne mit fünf Gesichtern; im Januar 2013 wurde das elfte im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25- jährigen Bestehen der Liberalen Hochschulgruppen enthüllt.

Mit der Bundestagswahl 2013 erfuhr der organisierte Liberalismus in Deutschland einen nie zuvor dagewesenen Einschnitt. Erstmalig in der Geschichte der Freien Demokratischen Partei Deutschlands schaffte sie die 5%-Hürde nicht und zog nicht in den Bundestag ein. Kurze Zeit später trat der Parteivorstand zurück.

Im Vorlauf der Vorstandswahlen im Dezember 2013 wollten die Liberalen Hochschulgruppen mit der Kampagne erneut darauf hinweisen, was „liberal sein“ bedeutet – wie es in der Geschichte seit der Aufklärung verstanden wurde, inwiefern es das Leben von Menschen prägte und wie sich ihr Lebenswerk daran orientierte.

Die Kampagne soll einerseits erinnern und andererseits zu neuen Möglichkeiten anregen: Was bedeutet Freiheit im 21. Jahrhundert? Welchen Herausforderungen muss sie sich stellen? Welche Chancen muss sie ergreifen? …

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung von Prof. Dr. Klaus Allerbeck, Brigitte Bremer, Dr. Michael Daemgen, Steffen Glöckler, Liane Knüppel, Dr. Hartmut Knüppel, Dr. Stefan Ruppert MdB, Prof. Dr. Friedrich Wilke, der Theodor-Heuss-Akademie, der Villa Lessing – Liberale Stiftung Saar e.V., dem Verband Liberaler Akademiker (VLA) sowie den FDP-Ortsverbänden Usingen, Bad Soden und Kronberg.

Prof. Dr. Klaus Allerbeck,